NOCH MEHR WITZE !!

 

Eines Tages ging eine ältere Dame mit einer Tasche voller Geld in die Bank Austria.

Am Schalter beharrte sie darauf einzig und allein mit dem Filialleiter der Bank Austria zu sprechen, um ein Sparbuch zu eröffnen, da "verstehen Sie bitte..., es geht um sehr viel Geld". Nach viel diskutieren ließen sie die Dame zum Filialleiter der Bank Austria (der Kunde ist König).

Der Filialleiter fragte nach der Geldmenge, die die Dame einzahlen wolle.

Sie sagte ihm, dass es sich um 500 Millionen EUR handle und leerte die Tasche vor ihm aus.

Natürlich packte dem Filialleiter die Neugier nach der Herkunft des Geldes.

"Liebe Dame, mich überrascht es, daß sie so viel Geld bei sich haben (es war schon sehr viel Geld).

Wie haben Sie das geschafft?"

Die ältere Dame antwortete ihm "Ganz einfach. Ich wette"

"Wetten?", Fragte der Filialleiter "Was für Wetten?"

Die ältere Dame antwortete: "Naja, so alles mögliche. Zum Beispiel, wette ich mit Ihnen um 25.000 EUR, daß ihre Eier quadratisch sind!"

Der Filialleiter brach daraufhin in lautes Gelächter aus und sagte: "Das ist doch lächerlich! Auf diese Art und Weise können Sie doch niemals so viel verdienen"

"Nun Ja, ich sagte bereits, daß ich auf diese Art und Weise mein Geld verdiene.

Wären Sie bereit die Wette einzugehen?"

"Selbstverständlich", antwortete dieser. (es ging in der Tat um viel Geld)"Ich wette also um 25.000 EUR, dass meine Eier nicht quadratisch sind" Die ältere Dame antwortete "Abgemacht. Aber, da es hier um sehr viel Geld geht, könnte ich da Morgen um 10.00 Uhr mit meinem Anwalt vorbei schauen, damit wir einen Zeugen haben?

"Klar!", der Filialleiter war einverstanden (es ist schon sehr viel Geld)

Die Nacht drauf war der Filialleiter schon sehr nervös und verbrachte viele Stunden damit, seine Eier genauestens zu überprüfen.

Von der einen und der anderen Seite. Letzten Endes verhalf ihm ein total blödsinniger Test zur 100%igen Überzeugung. Er würde die Wette gewinnen. Ganz sicher.

Am nächsten Morgen, um 10.00 Uhr kam dann die alte Dame mit ihrem Anwalt zur Bank Austria.

Sie stellte beide Herren vor und wiederholte die Wette über 25.000 EUR

Der Filialleiter akzeptierte die Wette erneut, dass seine Eier quadratisch

wären.

Daraufhin bat ihn die alte Dame doch die Hose herunterzulassen, um sich

die Sache mal anzuschauen. Der Filialleiter ließ seine Hosen runter.

Die ältere Dame näherte sich, guckte sich in aller Ruhe die Sache an und fragte dann vorsichtig an, ob sie sie denn berühren dürfe.

Bedenken Sie bitte, dass es um sehr viel Geld geht. "Na gut" sagte der Filialleiter überzeugt. "25.000 EUR sind sehr viel Geld und ich kann gut verstehen, dass sie da ganz sicher gehen wollen".

Die ältere Dame näherte sich daraufhin weiter und wiegte die Kugeln der Begierde in ihrer Hand. Daraufhin bemerkte der Bankier, daß der Anwalt angefangen hatte, seinen

Kopf gegen die Wand zu schlagen. Der Filialleiter fragte daraufhin die Alte " Was ist denn mit ihrem Anwalt los?" Diese antwortete "Nichts, ich habe lediglich mit ihm

um 100.000 EUR gewettet, dass ich heute um 10.00 Uhr die Eier des Filialleiters der Bank Austria in der Hand halten würde."

 

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Ein Mann fliegt einen Heissluftballon und merkt, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schliesslich einen Mann am Boden aus. Er lässt den Ballon noch weiter sinken und ruft:
"Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiss nicht, wo ich mich befinde."
Der Mann am Boden sagt:
"Ja. Sie befinden sich in einem Heissluftballon. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge."
"Sie müssen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet der Mann. "Wie haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiss immer noch nicht, wo ich bin."
Der Ingenieur sagt hierauf: "Sie müssen ein Manager sein."
"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "Wie haben Sie das gewusst?"
"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, dass ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist:
Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."

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Ein junger erfolgreicher IT-Unternehmer gönnte sich einen Urlaub an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Er amüsierte sich bestens, bis das unvermeidliche passierte: das Schiff sank. Glücklicherweise überlebte er und fand sich ohne irgendwelche Güter auf einer kleinen Insel wieder. Es gab nichts, nur Bananen und Kokosnüsse.

Ca. 4 Monate später, als er am Strand liegt, kommt die schönste Frau,
die er jemals gesehen hatte angerudert.

Staunend fragt er: "Woher kommst Du, und wie bist Du hierher gekommen?"

"Ich komme von der anderen Seite der Insel, dort bin ich angespült worden,
als mein Kreuzfahrtschiff unterging." antwortete sie.

"Phantastisch, da hast Du aber Glück gehabt, dass auch ein Boot mit
angespült worden ist."

"Ach, das hier, nein das habe ich aus den Rohmaterialien gebaut, die
ich auf der Insel gefunden habe. Die Ruder sind von einem Gummibaum,
der Boden ist aus Palmblättern und die Seiten und der Steven sind aus
Eukalyptusholz"

"Aber das ist doch unmöglich, Du hattest doch gar kein Werkzeug."

"Kein Problem, an der Südküste gibt es viele Steine, wenn ich die in
meinem Ofen auf eine bestimmte Temperatur erhitze, schmelzen sie zu
Eisen. Daraus kann ich Werkzeuge fertigen."

Der Mann war schockiert. "Komm, lass uns rüberrudern, dahin wo ich
wohne." schlug die Frau vor.

Nach ca. 10 min legte das Boot an einem kleinen Kai an. Der Mann fiel
fast aus dem Boot vor erstaunen.

Vor ihm lag ein gepflasterter Weg zu einem Bungalow, der weiss und blau
angemalt war. Nachdem sie das Boot mit einem perfekt gepflochtenen
Hanfseil festgebunden hatte und sie ins Haus gingen, sagte sie:
"Das ist nicht unbedingt groß, aber ich nenne es mein Heim. Setz Dich,
-einen Drink?"

"Nein, - Nein Danke, ich kann keinen Kokossaft mehr sehen!"

"Das ist kein Kokossaft. Ich habe eine kleine Brennerei. Was sagst Du
zu einem Pina Colada?"

Sie setzen sich auf Ihr Sofa und erzählen sich Ihre Geschichte. Dann
sagt sie: "Ich ziehe mir schnell mal was bequemes an. Möchtest Du Dich
rasieren und ein Bad nehmen? Oben im Bad ist ein Rasierapparat."

Der Mann findet ein Rasiermesser aus zwei geschliffenen Muschelschalen
mit Knochengriff. "Die Frau ist phantastisch, mal sehen was als nächstes
passiert." denkt er. Als er wieder in die Stube kommt, findet er sie nur
mit ein paar Weinranken bekleidet, sie duftet leicht nach Gardenien. Sie
bittet Ihn, sich zu Ihr zu setzen.

"Sag mir," sagt sie verführerisch, während sie sich näher an Ihn setzt,
"Wir waren schon lange allein auf dieser Insel. Du warst einsam. Ich
glaube da ist etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun würdest...

.....Etwas, worauf Du alle diese Monate verzichten mußtest... Du weißt...

Sie schaut Ihm tief in die Augen.

Er kann nicht glauben was er da hört. Er schluckt:

"Meinst Du...? "Ist das möglich...??

...kann ich wirklich meine E-Mails von hier aus lesen???"

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 Ein Junge, Bernie mit Namen, zog aufs Land und kaufte bei einem Alten
Bauern einen Esel für 100 $. Der Bauer versprach den Esel am nächsten Tag
vorbei zu bringen. Am nächsten Tag fuhr der Bauer auf den Hof und sagte:
"Tut mir leid Junge, ich habe schlechte Nachrichten für Dich. Der Esel ist
tot" Bernie antwortete: " Also gut, gib mir mein Geld zurück" Der Bauer
zuckte mit den Schultern: "Geht nicht. Ich hab' das Geld bereits
ausgegeben" Darauf Bernie: " OK, lad' den Esel halt aus" Der alte Bauer
fragt: " Was machste den mit dem?"

Bernie: "Ich werd' ihn in 'ner Lotterie verlosen"
Bauer: "Quatsch, man kann doch 'nen toten Esel nich' verlosen"
Bernie: " Klar kann ich das. Pass gut auf. Ich sag einfach keinem das der
tot ist." Einen Monat später trifft der Alte den Bernie wieder und fragt
ihn: "Wie ist das mit dem toten Esel denn so gelaufen?"

Bernie: " Ich hab' ihn verlost. Ich hab' 500 Lose zu 2 $ das Stück
verkauft und einen Gewinn vonn 998 $ gemacht, der nicht in den Büchern
steht. Nur der Verlust von 100 $ für 'nen toten Esel steht drin."

Bauer: "Hat sich denn keiner beschwert?"

Bernie: " Klar, der Typ der den Esel gewonnen hat. Also hab' ich ihm seine
2 $ zurückgegeben."

Und als Bernie erwachsen war , wurde er Chef von ... Worldcom ........
oder war es AOL? ... Enron? ... MLP? ...

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Ein Sohn fragt den Vater: "Papi, was ist eigentlich Politik?"
Da sagt der Vater: "Mein Sohn, das ist ganz einfach.
Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der KAPITALISMUS.
Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die REGIERUNG.
Der Opa passt auf, daß hier alles seine Ordnung hat, also ist er die
GEWERKSCHAFT.
Unser Dienstmädchen ist die ARBEITERKLASSE.  Wir alle haben nur eins
im Sinn, nämlich dein Wohlergehen. Folglich bist Du das VOLK.
Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt ist die ZUKUNFT.
Hast Du das verstanden, mein Sohn?"
Der Kleine überlegt und bittet seinen Vater, daß er erst noch eine Nacht
darüber schlafen möchte.

In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die
Windeln gemacht hat und furchtbar brüllt.
Da er nicht weiß, was er machen soll, geht er ins Schlafzimmer seiner
Eltern.
Da liegt aber nur seine Mutter und die schläft so fest, daß er sie nicht
wecken kann.
So geht er weiter in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich
gerade mit derselben vergnügt, während der Opa durch das Fenster
unauffällig zuschaut.
Alle sind so beschäftigt, daß sie nicht mitbekommen, daß der kleine Junge
vor ihrem Bett steht.  Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge
wieder schlafen zu gehen.

Am nächsten Morgen frag der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen
Worten erklären kann, was Politik ist.
"Ja", antwortet der Sohn: "Der KAPITALISMUS mißbraucht die ARBEITERKLASSE
und die GEWERKSCHAFT schaut zu, während die REGIERUNG schläft.
Das VOLK wird vollkommen ignoriert und die ZUKUNFT liegt in der Scheiße"
"Das ist  POLITIK!"

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Im Folgenden eine wahre Begebenheit - Ein Schriftwechsel, der
zwischen den Mitarbeitern eines Londoner Hotels und einem seiner
Gäste hin- und herging.
Das betroffene Hotel überließ diese Korrespondenz der  Sunday Times.
Es  wurden selbstverständlich bei der Veröffentlichung keine  Namen
genannt.
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Sehr geehrtes Zimmermädchen,
ich mochte Sie bitten, keine dieser kleinen Seifenstückchen mehr in
meinem Badezimmer zurückzulassen, weil ich ein großes Stück meiner
eigenen Lieblingsseife (Dial) mitgebracht habe. Bitte entfernen Sie
die sechs ungeöffneten kleinen Seifenstücke von der Ablage unter dem 
Medizinschränkchen, ebenso wie die drei weiteren Stücke aus der 
Seifenschale  in der Dusche - sie stören mich.
Danke. S. Berman
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Sehr geehrter Gast in Zimmer 635,
ich bin sonst nicht für Ihr Zimmer zuständig, und meine Kollegin
wird morgen, am Donnerstag, wieder hier sein. Ich habe wie gewünscht
die Hotelseifen aus der Seifenschale in der Dusche genommen. Die 6
Seifen auf der Ablage habe ich weggeräumt und auf die Oberseite
Ihres Papiertuchbehälters gelegt, falls Sie es sich anders überlegen
sollten.
Ich hoffe, daß dies zu Ihrer Zufriedenheit ist.
Katrin, Aushilfszimmermädchen
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Sehr geehrtes Zimmermädchen - ich hoffe, daß Sie mein reguläres
Zimmermädchen sind, anscheinend hat Katrin Ihnen nichts von meiner Nachricht über die kleinen Seifenstücke erzählt. Als ich heute abend in mein Zimmer
zurückkam, stellte ich fest, daß Sie 3 weitere Stückchen Camay-Seife zu
den  Stücken auf der Ablage unter meinem Medizinschrank gelegt hatten.
Ich werde zwei Wochen lang hier im Hotel sein und ich habe meine eigene
große Seife mitgebracht. Ich werden also diese 6 kleinen Camay-Seifen auf
der Ablage nicht benötigen.
Sie stören mich beim Rasieren, Zähneputzen usw.  Bitte entfernen Sie sie.
S. Berman
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Sehr geehrter Herr Berman,
am Mittwoch hatte ich meinen freien Tag und meine Kollegin hat 3
Hotelseifen in Ihr Badezimmer gelegt. Wir sind vom Management
angewiesen, das so zu machen. Ich habe die 6 Seifenstücke, die Ihnen
im Weg waren, von der Ablage weggenommen und habe sie in die
Seifenschale
gelegt, wo Ihre Dial-Badeseife war. Die Dial-Seife habe ich in Ihren
Medizinschrank gelegt. Ich habe die 3 Hotelseifen nicht aus dem Medizinschränkchen
genommen, die sind immer  für neue Gaste da und Sie haben darüber nichts  gesagt,
als Sie am letzten  Montag ankamen. Bitte teilen Sie mir mit, wenn ich
Ihnen weiter behilflich sein kann.
Ihr reguläres Zimmermädchen, Annette
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Sehr geehrter Herr Berman,
Herr Kramer, unser stellvertretender Manager, hat mich darüber
informiert, daß Sie ihn gestern abend anriefen und ihm mitteilten,
daß Sie mit unserem Zimmermädchen-Service unzufrieden sind. Ich habe ein neues Mädchen eingeteilt, das jetzt für Ihr Zimmer zuständig sein wird. Ich möchte 
mich  für alle Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen.
Sollten  Sie weitere Beschwerden haben, setzen Sie sich bitte mit mir in  Verbindung,
damit ich mich persönlich darum kümmern kann. Sie erreichen mich  unter
1108
zwischen 8.00 und 17.00 Uhr. Danke.
Elisabeth Moller, Haushalterin
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Sehr geehrte Frau Moller,
es ist nicht möglich, telefonisch mit Ihnen in Verbindung zu treten,
weil ich in geschäftlichen Angelegenheiten das Hotel um 7.45 Uhr
verlasse und nicht vor 17.30 oder 18.00 Uhr zurückkomme. Aus diesem
Grund habe ich gestern Abend Herrn Kramer angerufen. Sie waren nicht
mehr im Dienst. Ich habe Herrn Kramer nur gefragt, ob er irgend etwas gegen die kleinen Seifenstückchen unternehmen könnte. Das neue Zimmermädchen, das Sie
für  mein  Zimmer eingeteilt haben, muß gedacht haben, ich sei ein
heute gerade  angekommener Gast, denn sie hinterließ 3 weitere Stücke
Hotelseife in  meinem Medizinschränkchen, zusammen mit Ihrer üblichen Lieferung von Stücken auf der Badezimmerablage. In nur 5 Tagen Aufenthalt habe ich unterdessen 24 Seifenstückchen angesammelt. Warum tun Sie mir das  an?
S. Berman
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Sehr geehrter Herr Berman,
Ihr Zimmermädchen, Katrin, ist angewiesen worden, in Ihrem
Badezimmer keine weitere Hotelseife zurückzulassen und die
überschüssigen Seifenstücke zu entfernen. Wenn ich Ihnen weiter
behilflich sein  kann, rufen Sie mich bitte
zwischen 8.00 und 17.00 Uhr unter der Nummer 1108 an.
Danke.
Elisabeth Moller, Haushalterin
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Sehr geehrter Herr Kramer,
meine Dial-Badeseife ist verschwunden!!! Jedes einzelne Stückchen
Seife wurde aus meinem Zimmer entfernt, einschließlich meines
eigenen großen Stücks Dial-Seife. Ich kam gestern abend erst spät
zuruck und mußte den Portier bitten, mir 4 kleine .Cashmere
Bouquet-Seifen zu bringen.
S. Berman
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Sehr geehrter Herr Berman,
ich habe unsere Haushälterin, Frau Moller, von Ihrem Seifenproblem
informiert. Ich kann es mir nicht erklären, warum keine Seife in
Ihrem Badezimmer war, weil unsere Zimmermädchen angewiesen sind, bei
jeder Zimmerreinigung 3 Stück Hotelseife zurückzulassen. Diese
Situation wird sofort richtiggestellt werden. Für Ihnen entstandene
Unannehmlichkeiten möchte ich mich entschuldigen.
Martin Kramer, stellvertretender Manager
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Sehr geehrte Frau Moller,
wer hat zum Teufel 54 Stückchen Camay-Seife in meinem Badezimmer
deponiert? Als ich gestern auf mein Zimmer kam, fand ich 54 kleine 
Seifenstückchen..  Ich will keine 54 Stückchen Camay-Seife haben.
Alles, was ich will, ist  meine eigene vermalledeite Dial-Badeseife.
Haben  Sie eigentlich eine  Vorstellung davon, daß hier jetzt 54
klitzekleine Seifenstückchen  herumliegen? Ich will nichts anderes als
meine Dial-Badeseife. Ich flehe  Sie
an - geben Sie mir mein großes Stück Dial-Seife zurück.
S. Berman
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Sehr geehrter Herr Berman,
Sie haben sich darüber beschwert, daß Sie zuviel Seife in Ihrem
Badezimmer haben. Dann haben Sie sich bei Herrn Kramer beschwert,
daß Ihre Seife verschwunden sei, und ich habe sie persönlich alle
wieder in Ihr Zimmer zurückgebracht: die 24 Camay-Seifen, die entfernt worden waren, plus die Stuüke Camay-Seife, die in jedem Zimmer pro Tag vorgesehen
werden. Ich weiß nichts uber die 4 Cashmere Bouquet-Seifen.
Offensichtlich hat Ihr Zimmermädchen, Katrin, nicht gewußt, daß ich
Ihnen Ihre Seifen zurückgebracht hatte, so daß auch sie die 24
Camay-Seifen und die drei taglichen Seifenstücke auf Ihr Zimmer
gebracht hat. Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, daß dieses Hotel Gästen große Stucke Dial-Badeseife zur  Verfügung stellt. Ich habe einige große Ivory-Badeseifen
beschaffen  können,  die ich auf Ihr Zimmer gebracht habe.
Elisabeth Moller, Haushalterin
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Sehr geehrte Frau Moller,
nur ein paar Zeilen, um Sie über den aktuellsten Stand meines
Seifen-Inventars zu  informieren. Mit dem heutigen Tag bin ich der
stolze Besitzer von:
Auf der Ablage unter dem Medizinschränkchen:
18 Camay-Seifen in 4 Stapeln * 4 Stück und 1 Stapel * 2 Stück
Auf dem Papiertuchbehälter:
11 Camay-Seifen in 2 Stapeln * 4 Stück und 1 Stapel * 3 Stück
Auf der Kommode im Schlafzimmer:
1 Stapel * 3 Stück Cashmere Bouquet-Seifen, 1 Stapel * 4 große
Ivory- Seifen und 8 Camay-Seifen in 2 Stapeln * 4 Stück
Im Medizinschränkchen:
14 Camay-Seifen in 3 Stapeln * 4 Stück und 1 Stapel * 2 Stück
In der Seifenschale in der Dusche:
6 Camay-Seifen, sehr feucht
Auf der nordöstlichen Ecke der Badewanne:
1 Stückchen Cashmere Bouquet-Seife, nur leicht benutzt
Auf der nordwestlichen Ecke der Badewanne:
6 Camay-Seifen in 2 Stapeln * 3 Stück
Wenn Sie freundlicherweise Katrin bitten würden, beim nächsten
Saubermachen in meinem Zimmer dafür zu sorgen, daß alle Stapel
ordentlich zurechtgerückt
und abgestaubt werden. Zudem weisen Sie sie bitte daraufhin, daß
Stapel  mit  mehr als 4 Seifenstückchen die Tendenz aufweisen,
umzufallen. Darf ich  Ihnen
folgenden Vorschlag  unterbreiten: Das Fensterbrett in meinem Zimmer
wird
für nichts gebraucht und wurde sich ganz hervorragend als Deponie für
künftige Seifenlieferungen eignen. Zum Abschluß noch ein weiterer Punkt:
Es
ist mir gelungen, ein großes  Stuck Dial-Badeseife zu erwerben, das ich
zum
Vermeiden künftiger Mißverständnisse im Hotelsafe hinterlegt habe.
S. Berman

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 Sonntag, 11. Juni, 11:03
In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg nutzt der Berufsschullehrer
Herman S. ein kurzes Zwischenhoch. Die schmale Rauchsäule aus
seinem mit zwei tiefgefrorenen Thüringern belegten Holzkohlegrill wird
zum verheerenden Signal an die Nachbarschaft. Der überraschende
Startschuss in die Grillsaison bringt die gesamte Siedlung völlig
unerwartet in Zugzwang.

Sonntag 11:17
Aufgrund von Rohstoffmangel erfolgen nur vereinzelte Konter von den
Nachbargrundstücken. Halbherzige Experimente mit
Fleischkonserven und gemischtem Aufschnitt in Alufolie schlagen
fehl. Der beißende Geruch einer angebrannten Mortadella erstickt
dann letzte Hemmungen.

11:30
Die verzweifelten Rufe der Rentnerin Emilie H. nach ihrem
verschwundenen, mehrfach preisgekrönten Zwergfasan "Hänschen"
verhallen ungehört. Zur selben Zeit schmückt der arbeitslose
Rohrleger Otto W. liebevoll den Kopf seiner sechsjährigen Tochter mit
einer langen, gelben Schwanzfeder während auf seiner hastig
improvisierten Feuerstelle eine nachlässig gerupfte Vogelleiche
schmort.

12:06
Neid und Missgunst der gesamten Anwohnerschaft richten sich auf
den üppig belegten Tessiner Rundgrill des Bordellbesitzers Kurt S.
Wie üblich kann ihm auch dieses Mal eine Straftat nicht
nachgewiesen werden, sodass die Strafanzeige vom zweiten
Vorsitzenden des Kaninchenzüchtervereins "die Steher" über den
Diebstahl seiner zwanzig gekürten Riesenrammler der Rasse "Varus
Rustikus" gegen Unbekannt formuliert wird.

12:21
In einem benachbarten Waldgrundstück bemerkt der Direktor des dort
kampierenden kleinen Wanderzirkus Schöller das Verschwinden des
ausgewachsenen Nilpferdbullen "Romeo".

12:40
Wegen der Größe des von seinen Söhnen erbeuteten Grillguts
erweitert Luftwaffenmajor außer Dienst Ottfried von F. seinen
Bratenrost mit Stahlmatten von einer nahegelegenen Großbaustelle
auf zehn Quadratmeter. Als Zündhilfe für die durchfeuchteten
Birkenstämme kommt erstmals ein bislang unerprobter
Raketentreibstoff aus seiner einstigen Dienststelle zum Einsatz. Die
hundertfünfzig Liter Hydrometanolnitrat aus dem Kampfjägerbattallion
"Petra Kelly" werden, wie sich augenblicklich zeigt, dem langjährigen
Forschungsaufwand gerecht.

12:42
Beim ökumenischen Gottesdienst "Brot für die Welt" in der 16 km
entfernten Sottrupper St.-Johannes-Kathedrale ist soeben der Koral
"Bittet, so wird Euch gegeben" verklungen, als ein 3 Tonnen
schweres, goldbraun gebackenes Nilpferdfilet krachend das schwere
Kupferdach des Hauptschiffs durchschlägt und auf der
mundgemeißelten Elfenbeinorgel aus dem 14. Jahrhundert landet. Mit
bewundernswertem Improvisationstalent verkündet Bischof Krögel
seiner staunenden Gemeinde, der Herr sei bisweilen auch zu
Scherzen aufgelegt.

12:50
Die Reihenhaussiedlung ist von zwei Hundertschaften der Polizei
umstellt. Die vom gefesselten Tierpfleger des Wanderzirkus Schöller
abgegebene Täterbeschreibung: Hawaiihemd, hellgraue Shorts,
Tennissocken, dunkelbraune Herrensandalen der Marke "Öztaler
Wanderspaß" engt den Kreis der Verdächtigen auf ca. 400 ein. Durch
dunkle Rauchschwaden und verkohlte Tierkadaver taumeln
Familienväter zur Vernehmung, Menschen wie Du und ich, die mal
ganz spontan am Sonntag grillen wollten.

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Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Reinigungskraft bei Microsoft. Der Personalleiter läßt ihn einen Test machen (den Boden reinigen)
darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihm mit :
"Sie sind eingestellt, geben Sie mir Ihre e-mail dann schicke ich Ihnen die nötigen
Unterlagen".
Der Mann antwortet ihm, daß er weder einen Computer besitzt noch entsprechend eine e-mail hat. Der Personalmensch antwortet ihm, daß er ohne e-mail Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.
Der Mann verläßt verzweifelt das Gebäude mit nur 10$ in der Tasche. Er beschließt in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Er verkauft die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt er sein Kapital. Er wiederholt die Aktion 3 mal und hat am Ende 160$. Er realisiert, daß er auf diese Art und Weise seine Existenz bestreiten kann, also startet er jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.
Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht er sein Kapital. In kurzer Zeit kauft
er sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt er über
einen kleinen Fuhrpark für seine Lieferungen.
Innerhalb von 5 Jahren besitzt er eine der größten Lebensmittelketten der
USA. Er beschließt an seine Zukunft zu denken und möchte einen Finanzplan
für sich und seine Familie erstellen lassen.
Er setzt sich mit einem Berater in Verbindung und sie erarbeiten einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter ihn nach seiner e-mail Adresse, um ihm die entsprechenden Unterlagen schicken zu können.
Der Typ antwortet ihm, daß er nach wie vor keinen Computer und somit auch
keine e-mail besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt:
"Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine e-mail. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Der Mann überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei Microsoft"
Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.
Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst Du eine e-mail.
Lehre Nr. 3: Auch ohne e-mail kannst Du mit Arbeit Milliardär werden
Lehre Nr. 4: Wenn Du diese Geschichte per e-mail erhalten hast, sind die
Chancen Putzfrau zu werden größer als die Milliardär zu werden.
P.S.: Bin auf dem Markt, Tomaten kaufen und ab jetzt per E-Mail nicht mehr
zu erreichen...

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